Die zunehmend intensiven Hitzeperioden sind auf den Baustellen eine akute Gefahr. Eine Umfrage bei rund 1000 Bauarbeitern zeigt ein erschreckendes Ausmass an Verstössen gegen die Schutzmassnahmen. Zwar laufen seit längerer Zeit Diskussionen zwischen Behörden, Suva, Sozialpartnern und Politik über einen wirksameren Gesundheitsschutz bei Hitze. Jetzt braucht es Taten statt bloss Worte, um die Gesundheit der Bauarbeiter zu schützen.
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Im Q&A gehen Reporterin Michèle Rüedi und Protagonist Emanuel Wandji Tchatat auf eure Fragen ein.
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«Die Renault Group hat im dritten Quartal eine stabile Umsatzentwicklung erzielt und damit erneut die Stärke und Agilität unseres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Unsere Wettbewerbsvorteile basieren auf drei sich ergänzenden Marken, einem hoch ausgelasteten und flexiblen Produktionsnetzwerk, einem starken Händler- und Aftersales-Netz sowie unserer Finanzdienstleistungstochter Mobilize Financial Services. Diese Stärken ermöglichen es uns, schnell auf eine sich verändernde Kundennachfrage zu reagieren und gleichzeitig konsequent auf Wertorientierung zu setzen. Dazu tragen diszipliniertes Wachstum, ein konsequentes Bestandsmanagement sowie der klare Fokus auf hochwertige Vertriebskanäle und Restwerte bei. Diese Agilität hat sich im dritten Quartal besonders gezeigt: Wir haben uns erfolgreich auf den raschen Wandel beim Antriebsmix in Europa eingestellt. Dabei profitieren wir von unserer Doppelstrategie aus Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie von der Effizienz unserer Produktion und Lieferkette. Zusammen mit unserer starken Produktoffensive und der konsequenten Umsetzung unserer Kostensenkungsmassnahmen bilden diese Stärken das Fundament von futuREady und bestärken uns in unserer Zuversicht, unsere Finanzziele für 2026 zu erreichen», sagte Duncan Minto, Finanzvorstand (Chief Financial Officer) der Renault Group.
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Für die meisten Stadtzürcher und von ewz versorgten Bündner Privathaushalte bleiben die Stromkosten 2027 weitgehend unverändert. Je nach Verbrauchsprofil können die Kosten leicht sinken oder geringfügig steigen.
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Der Staatsrat hat beschlossen, die Unterstützung für Familien mit bescheidenen finanziellen Verhältnissen durch den Familienfonds zu verstärken. Die im Jahr 2026 gewährten Beträge werden künftig zwischen 1'350 Franken und 2'750 Franken liegen. Das bedeutet für bestimmte Familien eine Erhöhung um bis zu 280 Franken pro Jahr. Schätzungen zufolge werden Ende 2026 rund 10'700 bedürftige Familien im Wallis diese Unterstützung erhalten können. Insgesamt werden knapp 22 Millionen Franken ausbezahlt. Der Beitragssatz der Arbeitnehmer zu den Familienzulagen wird ab 2027 von 0,13 % auf 0,10 % gesenkt.
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Trotz höheren Bundeseinnahmen und Entlastungsmassnahmen liegt das Ergebnis des Voranschlags 2027 des Kantons Appenzell Ausserrhoden unter den Erwartungen des Finanzplanes. Das Ergebnis wird durch tiefere Steuereinnahmen und höhere Ausgaben bei der Spitalfinanzierung und den Prämienverbilligungen negativ beeinflusst.
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Am Montag, 26. Oktober 2026, wurde im Bezirk Gonten ein Schaf von einem Wolf gerissen. Die Wildhut bestätigte den Wolf als Verursacher. Die kantonale Herdenschutzbeauftragte informierte anschliessend die Tierhaltenden über den Vorfall.
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Vaduz / Lissabon - Die Bitcoin Suisse (Europe) AG stärkt ihre europäische Präsenz mit der Ausweitung ihrer Dienstleistungen auf den portugiesischen Markt, der sich durch eine hohe Akzeptanz digitaler Vermögenswerte und eine wachsende internationale Vermögensgemeinschaft auszeichnet. Durch das MiCAR-Passporting erhalten qualifizierte Kundinnen und Kunden in Portugal Zugang zu Handels-, Verwahrungs- und Staking-Dienstleistungen. Der Service stützt sich auf die Erfolgsbilanz der Bitcoin Suisse Gruppe seit 2013 sowie auf über CHF 3 Milliarden an verwahrten Krypto-Vermögenswerten.
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Die SRG reagiert auf die neuen politischen Rahmenbedingungen und kommt dem Wunsch eines Teils der Bevölkerung nach, ihre Radioprogramme wieder analog über UKW zu verbreiten. Damit erhält das Publikum mehr Zeit, um auf die bereits heute weit verbreiteten digitalen Empfangsmöglichkeiten umzusteigen. Geplant ist eine Reaktivierung von ersten UKW-Standorten ab Mitte November 2026 als ergänzendes Angebot zum digitalen Empfang.
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Zürich (ots) - Die Winterhilfe unterstützt jedes Jahr rund 50'000 Menschen in der Schweiz, die an der Armutsgrenze leben. Das Hilfswerk übernimmt offene Krankenkassenprämien oder Kosten für medizinische Leistungen, die nicht selbst getragen werden können und von keiner Versicherung bezahlt werden. Von 6,4 Mio. Franken Gesamtprojektaufwand im Geschäftsjahr 2025/2026 entfallen knapp 1,3 Mio., also 20 Prozent, auf Gesundheitskosten.
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Zürich (ots) - Wie gut habe ich geschlafen? Für viele beginnt der Tag mit einem Blick auf die Smartwatch oder den Fitness-Tracker. Der sogenannte Sleep Score soll zeigen, wie erholsam die Nacht war. Doch was steckt dahinter, wenn die Werte plötzlich schlechter ausfallen oder der Tiefschlaf zu kurz kommt? Häufig spielen alltägliche Gewohnheiten eine Rolle. Denn nicht nur eine bequeme Matratze und ein ruhiges Schlafzimmer sind wichtig. Auch was wir am Abend essen, trinken oder konsumieren, kann den Schlaf beeinflussen.
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